Der Mond:

   
Der Mond ist das am Nachthimmel wohl einfachste aufzufindende Objekt und jeder hat ihn schon oft gesehen.
Dennoch gibt er selbst Forschern bis heute ungeklärte Fragen auf:
- Er ist ungewöhnlich groß im Verhältnis zu unserer Erde. Fast so als seien wir ein Doppelplaneten-System.
- Die dunklen Magmafelder wie z.B. das Mare Crisium sind nur auf der Erd zugewandten Seite vorhanden. Die Rückseite des Mondes ist eigentlich die Helle.
- Sein Schwerezentrum weicht um ca. 2 km vom geometrischen Mittelpunkt ab.
  
Link zu: "Geheimnisse des Mondes"  (ZDFinfo)
  
   
    Der Mond vom 16.06.2019 - Ein Tag vor Vollmond.
500mm Teleobjektiv, Einzelaufnahme mit 2 Megapixel Planetenkammera.
   
    Der Mond vom 18.07.2019 - Ein Tag nach Vollmond.
500mm Teleobjektiv, Einzelaufnahme mit 2 Megapixel Planetenkammera und Mondfilter
 
  
   
   
   
Hier ein Video in drei verschiedenen Vergrößerungsstuffen vom Mond. 
Die scheinbare Eigenbewegung des Mondes durch das Bild ist in Wahrheit die Erddrehung um die eigene Achse.
Das wabernde Luftflimmern, welches das Bild unruhig und unscharf wirken läßt wird auch als "Seeing" bezeichnet.
   
   
   
   
    Foto vom 31.10.2019. Der Mond mit 15,5 % zunehmender Phase.
Unten rechts ist Jupiter als "Gast" zu sehen.
Daten: 500mm Teleobjektiv, f=8, ISO-640, Belichtung 1/50 Sekunde.
  
  
    Hier ein Bild vom "Super"-Mond 2020 mit 2048x2248 Pixelgröße.
Es zeigt den Mond mit größter Nordbreite.
Daten: ca. 1000mm Teleobjektiv, f=12,3 , ISO-50, Belichtung 1/125 Sekunde, Fotostacking von 26 Bildern.
 
Tipp für PC-User:
Bei Ansicht im Vollbildmodus kann das Bild mit den Pfeiltasten auf der Tastatur bewegt werden.
   
  
    Ein weiteres Bild vom Mond aus dem Jahre 2020 mit 2048x2248 Pixelgröße.
Diesmal zeigt es den Mond mit größter Südbreite.
Daten: ca. 1000mm Teleobjektiv, f=12,3 , ISO-50, Belichtung 1/200 Sekunde, Fotostacking von 262 Bildern.