Die Sonne:

  
Unsere Sonne ist so sehr in unser Leben und mit unserem Alltag verbunden, das wir sie kaum noch zur Kenntnis nehmen.
Seit alters her gehen wir unserem "Tagwerk" nach und Nachts wird geruht. Sie ist zur Selbstverständlichkeit geworden und alles Leben auf der Erde scheint wie von selbst durch sie zu existieren und zu gedeihen.
 
Dennoch ist die Sonne ein Stern dessen Lebenszeit etwa zur Hälfte um ist und auf dessen Oberfläche es zu enormen magnetischen Verwirbelungen und letztlich zu Energieausbrüchen kommen kann.
Link: Wikipedia
   
       
Ein Sonnenfleck auf der Photosphäre der Sonne.
(Foto im Weißlicht aus den 1990er Jahren)
Relativ gut ist der dunkle Kern (Umbra) und der Halbschatten (Penumbra) zu sehen.
Die Sonnenflecken makieren Ein- und Austrittspunkte von Magnetfeldlinien auf der Sonne.
Sie sind mit ca. 4000 Grad Celsius rund 1500 Grad kälter als die eigentliche Photosphäre.
Weiter nach außen, also in der Chromosphäre und in der Sonnenkorona steigt die Temperatur dann abermals an.
In der Chromosphäre sind es bereits mehrere 10.000 Grad Celsius und in der Korona sogar ca. 2.000.000 Grad Celsius.
Alle 11 Jahre gibt es zyklisch wiederkehrende Sonnenfleckenmaxima.
   
  
Hier ein paar Bilder von der partiellen
Sonnenfinsternis vom 10.05.1994.
 
  
   
Einen ca. 92 Minuten langen Vortrag von
Frau Dr. Carolin Liefke aus dem Haus der
Astronomie (HdA)  gibt es hier zu sehen:
   
  
  
Wer mal die Sonne gerne in Echtzeit oder
durch spezielle Filter sehen möchte, dem sei der
Helioviewer
empfohlen.
   
  
  
    Eine kleine Bilder-Show von der von mir beobachteten
Sonnenfinsternis vom 10.06.2021.
  
In unseren Breiten, also Norddeutschland, war es nur eine
partielle Sonnenfinsternis. Am Polarkreis konnte man sie
sogar als ringförmige Finsternis beobachten.